Traum #1

Traum

Ich bin in einem langen dunklen Flur und trage ein Hochzeitskleid, von dem ich weiß, dass es ein Balettanzug ist, obwohl es das offensichtlich nicht ist.
Ich gehe geradeaus, es sind sehr viele Türen an beiden Seiten.
Ich beginne zu rennen, man kann meine Schritte aber nicht hören.
Ich sehe eine orangefarbene Markierung auf dem Boden und bleibe kurz vor ihr stehen. Der Ort hat sich verändert, es ist jetzt nurnoch eine Wand mit Türen da, man kann um die Wand herumgehen und hinter ihr ist die Rückseite der Türen. Diese Wand steht in einer unglaublich weiten Fläche, überall wachsen Pflanzen, der Boden ist sehr eben und in der Ferne sieht man Berge.
Es steht ein Bär neben mir und ich habe Kleidung an, die an die Videospielfigur Lara Croft erinnert. Ich öffne die zweite Tür zu meiner linken. Der Knauf sieht sehr alt aus. Ich komme durch die Tafel eines Klassenraums und muss über eine Hüfthohe schwelle treten, um vollends in den Raum zu kommen. Der Bär brüllt und stellt sich auf die Hinterbeine, dann schließt sich die Tafel und ich bin in diesem Klassenzimmer. Keiner bemerkt mich. Ich denke, dass ich wohl in einer Traumsequenz von jemand anderem bin, und deshalb nicht bemerkt werde. Außerdem habe ich eine Kette um, die einen Wahrnemungsfilter aussendet, wie ich weiß.
Meine Kleidung hat sich wieder verändert, aber ich kann mich nicht erinnern wie. Ich gehe um das Lehrerpult herum, die Schüler schreiben. Aus dem Linoliumboden wachsen Blumen. Ich Pflücke eine Blume und halte sie wie ein Baby. Dann verwandelt sich die Blume in ein Stück Wasser.
Ich gucke hoch und sehe am Horizont eine große Lichtkugel. Ich bin inzwischen auf einem Hügel. Es ist schön, ein Baum steht hier.
Dann fällt die Welt nach vorne, alles wird in Richtung des Lichts gezogen, ich kralle mich am Baum fest. Eine Raupe beißt mich und sagt je schöner etwas ist, desto wahrscheinlicher tötet es dich. Sie schwillt an und fliegt nach oben, während der Winde heult und ich fast wagerecht  von dem Baum abstehe. Plötzlich reißt mein linker Arm ab, und ich frage mich, ob es nicht besser wäre das Blut aufzufangen, und es später zu trinken, falls ich mal Durst bekommen sollte.
Nach 6 Sekunden ist das gesammte Blut aus meinem Körper gesogen und ich lasse den Baum los. Ich werde nicht in das Licht gezogen, weil ich überall am Körper durchlöchert bin, und der Wind durch mich durchpfeift. Ich hüpfe von einer Klippe und federe nach einem längern Fall vom Boden ab. Ich hüpfe nochmal und springe auf einen riesigen Tisch, der so aussieht wie einer der Tische im Physkraum und breche mir beide beine. dann denke ich „verdammt.“ Jemand rennt auf mich zu und schreit laut und langezogen „nein!“ ich frage mich warum und ducke mich. Er springt über mich rüber und läuft ins nichts. Ich stehe auf und gucke ihm nach, bis er verschwunden ist.

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