Erstarrter Veränderungsstrudel

Es geht mir gerade so ungut, dass schreiben nicht mehr hilft. Es macht keinen Unterschied. Nichts macht einen Unterschied-

schreiben, malen, essen, nicht essen, weinen, schöne Dinge, neues kaufen, Sonne, Nacht, Öffentlichkeit, einzeln sein, mit Menschen reden, mich öffnen, mich verschließen. Wenn ich in der Bahn merke, dass ich anfage zu weinen, male ich kleine Kreise, um mich abzulenken. Mich übergeben, mich verletzen, lesen, die Stirn runzeln. Für die Schule lernen, lügen, rennen, schreien

Nichts macht einen Unterschied.
Dashier auch nicht.

Ob hier Rechtschreibfehler drin sind, oder es gelesen wird.

Ich fühle keinen Unterschied. Ich fühle…

ein inneres Zittern, dass mal ein Sturm war und jetzt nurnoch ein Zylinderförmiger Teerklotz.
Dabei rauche ich nichtmal.
Vielleicht sollte ich anfangen.

 

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Ein Gedanke zu “Erstarrter Veränderungsstrudel

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