Get Inspired By the Neighbors ~ Blogging 101 Tag 9

Ich habe gestern einen Blog gefunden, in dem es Fragen zu beantworten galt. Dazu schrieb ich dann auch einen Kommentar-was ein Glück ist, angesichts der heutigen Aufgabe:

Get Inspired By the Neighbors

 

Ich stelle mir heute also einige Fragen zusammengewürfelt aus einigen Posts des Blogs Schreiberlebnistipps genauer gesagt, aus der Kategorie Selbsttherapie.

3.Welches war das erste Live-Konzert, das du besucht hast?

Neil Young. Mein Vater hat mir eine Karte geschenkt und ich war abgesehen von einem schlafenden (bei einem Konzer schlafenden!) Kind im Tragetuch seiner Mutter mit Abstand der jüngste Mensch dort.

 

  1. Glaubst du an Zufall oder Schicksal?

Ich glaube an Zufall. Zumindest versuche ich es. Denn die Wissenschaft, greift oft auf Erklährungen zurück, die damit enden, dass in einem Fachbuch steht-und das basiert auf zufall. Hm. Also versuche ich soweit wie möglich diesen Zufall zu hinterfragen (Warum ist folglich eines meiner Lieblingsfragewörter), meistens geben es die Erklährenden dann irgendwann auf.

4.  Was bringt dich zum Lachen?

Coldmirror; Die Vorstellung, dass bei Konzerten der Sänger fragt, wie es den Leuten geht, und sie ihn dann inbrünstig anschreien.

 

2. Bei einer Reise zurück in die Kindheit, wo würdest du unbedingt Station machen?

Ich verstehe das mal so, dass ich wieder in dem Alter bin.
Als Luis und ich uns im Kindergarten Babybelle in die Haare geschmiert haben. Ich würde aber Abhauen, bevor meine Mutter den Rasierer zum Einsatz brachte.
Und an den Tag, als ich im Kindersitz auf dem Fahrrad meiner Mutter gesessen habe, und nach links gesehen habe und diesen Mann mit den orange-roten Haaren gesehen habe, an den ich mich IMMERNOCH erinnern kann, obwohl er nichts besonderes gemacht hat. Und obwohl er einfach weggefahren ist, und ich noch winzig klein war. Und er sehr groß (für meine damaligen Verhältnisse)

 

10. Was bedeutet dir Geld und Besitz?

Besitz bedeutet mir mehr als Geld, denn Geld ist nur potentieller Besitz, und es ist sehr unbefriedigend nur potentiell reicher an Dingen oder Erfahrungen zu sein. Am zufriedensten ist man, wenn man ungefähr so viel ausgibt, wie man einnimmt. Und da ich 10 Euronen pro Monat nur für mich bekomme, reicht das für einen Starbucks Karamellkakao und innerhalb von 2 Monaten für neue Musik und vielleicht sogar für ein anderes neues Etwas. Geld ist mir egal. Das was ich damit tue ist entscheidend.